post nr. 11- woche 11

Und wenn ich schon einmal dabei bin meine Versäumnisse aufzuholen, hier mal eine Skizze meiner Lernumgebung. Mit der geballten Kraft von Edding und Textmarker! Ehrlich gesagt habe ich mir noch nie darüber Gedanken gemacht, die Aufgabe war deswegen schon eine Herausforderung- vor allem weil ich nie explizit reflektiere woher ich meine Infos so nehme.

Ich hab das Ganze jetzt erstmal recht isoliert dargestellt. Nur der Kreis soll quasi darstellen das alles ja irgendwie interagiert. Natrülich bin ich auch mit FreundInnen in der Uni, mache im Netz was für die Uni, habe im Netz Kontakt mit FreundInnen und so weiter. Alle Beziehungen  da rein zu bringen würde aber viel zu unübersichtlich werden. Für den Anfang fand ich es schon genug erstmal die wichtigsten Quellen zu gruppieren.

Außerdem könnte man noch nach reinem Konsum und eigenem Input unterscheiden. Die Uni und Freunde wären solche Dinge wo man quasi konsumiert und auch selber Input gibt, im Internet konsumiere und teile ich bei Mediatheken, Yotube und Google (Scholar) – Erstelle aber selbst Inhalte, z.B. bei Facebook, Dropbox, dem Blog und in ein, zwei Foren.

Eine Aufgabe für diese Lernumgebung wäre das ich sie eben gerade für Social Media so entwickle, dass Wechselbziehungen klar werden. Auch müsste das erwähnte verschiedene Verhalten – also nur Konsumieren oder selbst Erstellen usw. – deutlicher werden.

LRG

Pawlow

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